« zurück zur Übersicht
07.02.2020

Fit ins Frühjahr – 6 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Dem Organismus fällt es zunächst schwer, sich nach den langen Wintermonaten mit kurzen Tagen auf die neuen Licht- und Temperaturverhältnisse einzustellen, von kalt auf warm, von dunkel auf hell. Der Hormonhaushalt muss sich erst wieder einpendeln. Denn sobald die Tage wieder länger werden, schütten wir auch wieder verstärkt den Wachmacher Serotonin aus, die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird hingegen reduziert, allerdings recht langsam. Diese Anpassungsleistung belastet den Körper: Wir reagieren mit Erschöpfung auf die körperliche Anstrengung, die dieser „Kampf der Hormone“ mit sich bringt. 

Bei steigenden Temperaturen sackt zudem der Blutdruck durch das Weiten der Blutgefäße ab, was obendrein ermüdend wirkt. Meist sind es zwei Wochen, die es braucht, um aus dem Formtief wieder herauszukommen. Doch diese Zeit lässt sich auch verkürzen, indem man seinen Körper mobilisiert und aktiv gegensteuert. Bloß nicht hängen lassen, lautet die Devise!

6 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit - h-lbc.de

So bekommen Sie die Frühjahrsmüdigkeit in den Griff:


Raus an die frische Luft

1. Raus an die frische Luft

Licht bringt die Produktion des Wachmachers und Glückshormons Serotonin sowie von Vitamin D in Gang und drosselt tagsüber die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Daher sollte man möglichst viel Zeit im Freien verbringen und Licht tanken. Also: Ab ins Tageslicht!

Durchblutung fördern

2. Durchblutung fördern

Saunagänge, Kneippkuren oder einfach nur Wechselduschen heben den Blutdruck wieder an und helfen dem Körper, sich den wärmeren Temperaturen besser anzupassen.

Aktiv bewegen

3. Aktiv bewegen

Auch wenn das Sofa lockt: Sport und Bewegung bringen den Kreislauf in Schwung und helfen, die Müdigkeit zu besiegen. Es muss nicht immer schweißtreibender Sport sein. Auch leichte Bewegung wie ein Spaziergang, mit dem Fahrrad zum Supermarkt fahren oder Treppensteigen zahlt schon aufs eigene Energiekonto ein. Wer das ganze Jahr über Sport treibt, ist im Vorteil und wird weniger Probleme mit der Umstellung haben.

Für guten Schlaf sorgen

4. Für guten Schlaf sorgen

Die Tage werden länger und es fällt trotz der Abgeschlagenheit schwer, einzuschlafen? Nach einem
aktiven Tag ist es abends wichtig, zur Ruhe zu kommen, das Licht abzudunkeln und vor dem Einschlafen nicht mehr auf das Smartphone oder Tablet zu schauen.

Für gute Laune sorgen

5. Für gute Laune sorgen

Alles was gute Laune macht, hilft auch beim Kampf gegen die Mattigkeit: Mitreißende Musik, ein schöner Frühlingsstrauß, ein Treffen mit Freunden, ausgehen und das Leben genießen – schon fühlt sich die Müdigkeit nicht mehr ganz so bleiern an.

Gesund ernähren

6. Gesund ernähren

Ernährung kann unseren Hormonhaushalt und unser Wohlbefinden beeinflussen. Experten empfehlen Getreide und Getreideprodukte aus Vollkorn, Kartoffeln, Hülsenfrüchten sowie viel Obst und Gemüse. Mehrere kleinere, fettarme Mahlzeiten über den Tag verteilt lassen sich leichter verdauen als wenige, große Mahlzeiten.

Zur Buchung